Erstmalige urkundliche Erwähnung von Gfrill
Quelle: (Dr. Heinz Abram; Heimatbuch Altrei S. 43)
| Nach Weingartner wird um 1278 ein Kirchlein von Gfrill genannt, das hingegen nach Atz-Schatz erst um 1397 gebaut wurde. Es wurde 1404 von „frater vitalis“, Suffragen und Vikar des Fürstbischofs von Lichtenstein eingeweiht. |
Quelle:Vigilio Mattevi; Die Kirche in der Geschichte von Salurn, S. 22
| Gfrill erscheint in der Form Cavria contra Egnam zuerst im Jahre 1278, die Eindeutung ist deshalb gesichert, weil gleichzeitig eine Margarethenkirche dort angeführt wird. |
Quelle: Aus Stolz Otto, Die Ausbreitung Deutschtums in Südtirol im Lichte der Urkunden, Band 2, S. 257